| Modulbezeichnung |
Zustandsregelungen |
| Modulkürzel |
EL103 |
| Modulniveau |
Master |
| Verwendung des Moduls |
Pflichtmodul der Gruppe A |
| Leistungspunkte |
5 ECTS |
| Präsenzzeit |
4 SWS |
| Studienbelastung |
150 h = 60 h Präsenz + 90 h Selbststudium |
| Studiensemester |
1. oder 2. Semester |
| Häufigkeit |
i.d.R. jährlich, im Sommer |
| Dauer |
ein Semester |
| Geplante Gruppengröße |
max. 36 |
| Sprache |
deutsch |
| Modulverantwortung |
Prof. Dr. Klemens Graf |
| Lehrende |
Prof. Dr. Klemens Graf, Prof. Dr. Simon Hecker |
| Lehrformen |
Seminaristischer Unterricht mit Übung/Praktikum |
| Medien |
Tafel, Flipchart, Beamer, E-Learning |
| Prüfungsform |
schriftliche Prüfung 90 min |
Nach dem Besuch dieses Moduls sind die Studierenden in der Lage, Zustandsregelungen und Zustandsbeobachter zu berechnen.\
Dabei entwickeln sie selbstständig die benötigten Dynamikvorgaben und könnenderen Auswirkungen bei realen Regelungen voraussagen.\
Die Studierenden werden befähigt, komplexe Regelungsstrukturen in ihre Bestandteile zu zerlegenund diese getrennt zu testen.\
Sie testen die Zustandsregelungskonzepte an den realen Demonstrationsversuchen im Labor.
Die Studierenden können Berechnungen und Argumentationsketten in schriftlichen Ausarbeitungen mathematisch korrekt darstellen.
Die Studierenden werden befähigt, Sachverhalte selbstständig zu erschließen und sich eigenständig zu organisieren.
Die Lehrveranstaltung befähigt besonders durch das Praktikum die Studierenden dazu,
die Fachinhalte adäquat zu verbalisieren und entsprechende Fachdiskussionen mit Peers führen zu können.
Entwurf von Zustandsreglern im Frequenzbereich mit und ohne Störmodell, Zustandsdarstellung von Ein- und Mehrgrößensystemen, Steuerbarkeit und Beobachtbarkeit, Normalformen der Zustandsdarstellung, Zustandsrückführung von Ein- und Mehrgrößensystemen, Zustandsrückführung mit I-Anteil, Entkopplung, linear-quadratisch-optimale Regelung, Zustandsbeobachter voller und reduzierter Ordnung
Die Studierenden kennen die Grundbegriffe der Regelungstechnik.
Sie wenden die Kreisformel an und berechnen die Führungs- und Störübertragungsfunktion in unterschiedlichen Strukturen.
Sie beurteilen die Systemdynamik anhand der Pollagen.