| Modulbezeichnung |
Autonome Systeme und mobile Roboter |
| Modulkürzel |
EL405 |
| Modulniveau |
Master |
| Verwendung des Moduls |
Wahlmodul für Vertiefung EM, AT, AS |
| Leistungspunkte |
5 ECTS |
| Präsenzzeit |
3 SWS |
| Studienbelastung |
150 h = 45 h Präsenz + 105 h Selbststudium |
| Studiensemester |
1. oder 2. Semester |
| Häufigkeit |
i.d.R. jährlich, im Winter |
| Dauer |
ein Semester |
| Geplante Gruppengröße |
max. 36 |
| Sprache |
deutsch (englische Unterlagen) |
| Modulverantwortung |
Prof. Dr. Alfred Schöttl |
| Lehrende |
Prof. Dr. Alfred Schöttl |
| Lehrformen |
Seminaristischer Unterricht mit Übung/Praktikum |
| Medien |
Tafel, Flipchart, Beamer, E-Learning |
| Prüfungsform |
Modularbeit (50%) und schriftliche Prüfung 45 min (50%), oder mündliche Prüfung (100%) |
Die Studierenden kennen und verstehen den mechanischen und elektrischen Aufbau eines Robotiksystems und können die Aktuatorik mathematisch beschreiben. Sie kennen die Grundzüge der Kinematik und inversen Kinematik von Manipulatoren und von mobilen Plattformen. Sie können Methoden zur Lokalisation (d.h. der Bestimmung der eigenen Position) und Kartenerstellung unter Verwendung typischer Sensorik wie Laserscanner und 3D-Kameras anwenden und grundlegend programmieren. Sie kennen Verfahren zur Pfadplanung für Manipulatoren und mobilen Plattformen auf den erstellten Karten und können eigene Pfadplanungen realisieren. Sie können ein gängiges Robotik-Framework (ROS) grundlegend bedienen und programmieren.
Die Studierenden können technische Sachverhalte in ein mathematisches System abstrahieren und dieses bearbeiten. Sie können Algorithmen beschreiben und bei Bedarf modifizieren. Sie können mathematisch-algorithmische Beschreibungen implementieren bzw. vorhandene Implementierungen anwenden.
Die Studierenden werden befähigt, den eigenen Wissensstand einzuschätzen, Lücken zu erkennen und aufzuarbeiten. Sie lernen verschiedene Methoden der Erarbeitung eines neuen Stoffs kennen und sich eigenständig zu organisieren.
Die Studierenden erlernen, die Fachinhalte in Gruppen zu diskutieren und Wissenslücken gegenseitig zu schließen.
Grundkenntnisse in Python