| Modulbezeichnung |
Digitale Regelung |
| Modulkürzel |
EL430 |
| Modulniveau |
Master |
| Verwendung des Moduls |
Wahlmodul für Vertiefung AT, EM, RE, AS |
| Leistungspunkte |
5 ECTS |
| Präsenzzeit |
3 SWS |
| Studienbelastung |
150 h = 45 h Präsenz + 105 h Selbststudium |
| Studiensemester |
1. oder 2. Semester |
| Häufigkeit |
i.d.R. jährlich, im Winter |
| Dauer |
ein Semester |
| Geplante Gruppengröße |
max. 36 |
| Sprache |
deutsch |
| Modulverantwortung |
Prof. Dr. Simon Hecker |
| Lehrende |
Prof. Dr. Simon Hecker, Prof. Dr. Klemens Graf |
| Lehrformen |
Seminaristischer Unterricht mit Übung/Praktikum |
| Medien |
Tafel, Beamer, E-Learning |
| Prüfungsform |
schriftliche Prüfung 90 min oder mündliche Prüfung 30 min |
Die Studierenden sind in der Lage, zeitkontinuierliche Regler zeitdiskret
zu approximieren und können die dazu notwendige Abtastzeit bestimmen. Sie können
die Grenzwertsätze der z-Transformation anwenden und kennen für unterschiedliche
Pollagen in der z-Ebene das damit verbundene Zeitverhalten.
Durch sprunginvariante
Transformation der Strecke können die Studierenden diese zeitdiskret beschreiben
und dazu im Zeitdiskreten einen Regler mit Hilfe der Polplatzierung entwerfen.
Die
Studierenden können Führungs- und Störverhalten unterscheiden und getrennt voneinander
beim Reglerentwurf vorgeben. Sie kennen die Unterschiede zwischen einem direkten
diskreten und einem quasikontinuierlichen Entwurf und können diese bewerten.
Die
Studierenden kennen die Funktionsweise adaptiver Filter und deren Einsatz zur aktiven
Kompensation von Schall und Vibrationen.
Die Studierenden können einen einfachen
modellprädiktiven Regler mit dem Verfahren der Generalized Predictive Control (GPC)
- ohne Stellbegrenzungen - entwerfen.
Die Studierenden können eigenständig einen geeignete Methode auswählen und diese in verschiedenen Disziplinen anwenden.
Die Studierenden werden befähigt, Sachverhalte selbstständig zu erschließen und sich eigenständig zu organisieren.
Die Lehrveranstaltung befähigt die Studierenden dazu, die Fachinhalte adäquat zu verbalisieren und entsprechende Fachdiskussionen mit Peers führen zu können. Zudem können die Studierenden in Gruppen komplexe Aufgaben aufteilen und gemeinsam eine Lösung finden.
Grundlagen der Regelungstechnik, Signale und Systeme