EL445: Elektrische Antriebe

Modulbezeichnung Elektrische Antriebe
Modulkürzel EL445
Modulniveau Master
Verwendung des Moduls Wahlmodul für Vertiefung AT, EM, RE
Leistungspunkte 5 ECTS
Präsenzzeit 3 SWS
Studienbelastung 150 h = 45 h Präsenz + 105 h Selbststudium
Studiensemester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit i.d.R. jährlich, im Sommer
Dauer ein Semester
Geplante Gruppengröße max. 36
Sprache deutsch
Modulverantwortung Prof. Dr. Christoph Hackl
Lehrende Prof. Dr. Christoph Hackl, Prof. Dr. Dirk Hirschmann
Lehrformen Seminaristischer Unterricht mit Übung/Praktikum
Medien Tafel, Flipchart, Beamer, E-Learning
Prüfungsform schriftliche Prüfung 90 min

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz

Nach der Teilnahme an der Lehrveranstaltung besitzen die Studierenden fundierte Kenntnisse und beherrschen Anwendungstechniken im Bereich der Modellierung und Regelung elektrischer Antriebssysteme.

Die Studierenden sind in der Lage, vorhandene und aufgefrischte Grundlagenkenntnisse über elektrische Maschinen, Leistungselektronik und Regelungstechnik auf Problemstellungen der elektrischen Antriebssysteme in z.B. Elektrofahrzeugen anzuwenden und zu erweitern.

Sie können das Zusammenwirken von Mechanik, elektromechanischen Energiewandlern, Leistungselektronik und deren Beeinflussung in einem elektrischen Antriebssystem durch Regelungstechnik analysieren und beurteilen.

Die Studierenden sind befähigt, die Analogie zwischen Gleichstrom- und Drehfeldmaschinen mithilfe der Beschreibung der Maschinen in verschiedenen (z.B. feldorientierten) Koordinaten zu verstehen.

Sie können elektrische Antriebssysteme modellieren und die mathematischen Modelle implementieren und Simulationen durchführen.

Sie sind in der Lage, Positions-/Geschwindigkeits- und Stromregelverfahren für elektrische Antriebe zu analysieren, zu beurteilen und zu implementieren (erschaffen).

Methodenkompetenz

Die Studierenden können mathematische Berechnungen durchführen, dynamische Modelle (z.B. in Matlab/Simulink) implementieren und dynamische Simulationen durchführen und diese analysieren.

Selbstkompetenz

Die Studierenden können mathematische Berechnungen durchführen, dynamische Modelle (z.B. in Matlab/Simulink) implementieren und dynamische Simulationen durchführen und diese analysieren.

Sozialkompetenz

Die Lehrveranstaltung befähigt die Studierenden dazu, die Fachinhalte adäquat zu verbalisieren und entsprechende Fachdiskussionen mit Peers zu führen und im Team arbeiten zu können.

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung versteht sich als interdisziplinärer Brückenschlag der Gebiete elektrische Maschinen, Leistungselektronik und Regelungstechnik. Folgende interdisziplinäre Themen werden behandelt:

Empfohlene Voraussetzungen für die Teilnahme

Grundlegende Kenntnisse zu elektrischen Maschinen, Leistungselektronik und Regelungstechnik (z.B. Besuch des MA-Moduls "Mechatronische Energiesysteme") sind hilfreich aber nicht notwendig für die Teilnahme an diesem Modul.

Literatur