| Modulbezeichnung |
Human Machine Interfaces |
| Modulkürzel |
EL475 |
| Modulniveau |
Master |
| Verwendung des Moduls |
Wahlmodul für Vertiefung AT, KT, AS |
| Leistungspunkte |
5 ECTS |
| Präsenzzeit |
3 SWS |
| Studienbelastung |
150 h = 45 h Präsenz + 105 h Selbststudium |
| Studiensemester |
1. oder 2. Semester |
| Häufigkeit |
i.d.R. jährlich, im Sommer |
| Dauer |
ein Semester |
| Geplante Gruppengröße |
max. 36 |
| Sprache |
deutsch |
| Modulverantwortung |
LBA M.Sc. Walter Tasin |
| Lehrende |
LBA M.Sc. Walter Tasin |
| Lehrformen |
Seminaristischer Unterricht mit Übung/Praktikum |
| Medien |
Tafel, Flipchart, Beamer, E-Learning |
| Prüfungsform |
Modularbeit (67 %) und schriftliche Prüfung 30 min (33 %) |
Die Studierenden kennen neben den bekannten Mensch-Maschine-Schnittstellen
wie z.B. Tastatur, Maus, Bildschirm, Drucker auch moderne und innovative Schnittstellen
sowie deren Klassifizierung.
Sie können eine geeignete Auswahl für entsprechende
Anwendungsfälle (unter Gesichtspunkten wie Funktionalität, Ergonomie und Berücksichtigung
individueller Nutzerbedürfnisse) treffen und diese bewerten.
Außerdem sind die Studierenden
in der Lage, IT-Systeme nach der Bewertung mit geeigneten Mensch-Maschine-Schnittstellen
zu realisieren bzw. diese dahingehend zu erweitern.
Die Studierenden können mithilfe der vermittelten schriftlichen Präsentationsmethoden Arbeitsschritte des Projekts auch interdisziplinär geeignet darstellen. Die Studierenden sind ebenso in der Lage unvertraute Problemstellungen in fachübergreifendem Kontext zielgerichtet zu planen und durchzuführen.
Die Studierenden werden befähigt, Sachverhalte selbstständig zu erschließen und diese in einen fachübergreifenden Kontext zu setzen.
Die Lehrveranstaltung befähigt die Studierenden dazu, die Fachinhalte adäquat zu präsentieren und zu verbalisieren, um fakultätsübergreifende Fachdiskussionen führen zu können und interdisziplinär in Teams zusammen zu arbeiten.
Grundlagen Programmieren. Wünschenswert: Kenntnisse in objektorientierter Programmierung