Die Studierenden besitzen fachliche Kompetenzen zur Analyse komplexer Aufgabenstellungen und Entwicklung von Lösungsstrategien im Bereich der elektrischen Fahrzeugantriebe und Elektromobilität.
| Modulbezeichnung | Projekt Elektrische Fahrzeugantriebe |
|---|---|
| Modulkürzel | EL545 |
| Modulniveau | Master |
| Verwendung des Moduls | Wahlmodul für Vertiefung AT, EM |
| Leistungspunkte | 5 ECTS |
| Präsenzzeit | 3 SWS |
| Studienbelastung | 150 h = 45 h Präsenz + 105 h Arbeit und Recherche |
| Studiensemester | 1. oder 2. Semester |
| Häufigkeit | i.d.R. in jedem Semester |
| Dauer | ein Semester |
| Geplante Gruppengröße | max. 36 |
| Sprache | deutsch |
| Modulverantwortung | Prof. Dr. Christoph Hackl |
| Lehrende | Prof. Dr. Oliver Bohlen, Prof. Dr. Wolfgang Rehm, Prof. Dr. Herbert Palm, Prof. Dr. Christoph Hackl |
| Lehrformen | Projekt |
| Medien | Tafel, Flipchart, Beamer, E-Learning |
| Prüfungsform | Modularbeit (Projektarbeit) |
Die Studierenden besitzen fachliche Kompetenzen zur Analyse komplexer Aufgabenstellungen und Entwicklung von Lösungsstrategien im Bereich der elektrischen Fahrzeugantriebe und Elektromobilität.
Die Studierenden können Problemstellungen in den Bereichen elektrische Fahrzeugantriebe und Elektromobilität analysieren und beurteilen und Lösungen hierzu selbstständig finden und umsetzen (erschaffen).
Sie besitzen Kompetenz zur Kommunikation mit Studierenden anderer Fakultäten sowie vertiefte fachliche Kompetenz in einem speziellen Thema aus dem Bereich Elektrische Fahrzeugantriebe und Elektromobilität.
Darüberhinaus sind sie in der Lage, als Teil eines Teams zu arbeiten oder auch ein Team zu leiten.
In Projektteams werden Themen aus dem Umfeld der elektrischen Fahrzeugantriebe und Elektromobilität bearbeitet. Verschiedene Aufgabenstellungen werden zu Beginn des Semesters vorgestellt und Projektgruppen zugeordnet. Die Themen sind den Hochschulprojekten zur Fahrzeugentwicklung (beispielsweise der "Formula Student Electric", dem Projekt „Porsche SE-Boxster" oder dem "Shell Eco Marathon") bzw. deren Umfeld (z.B. Ladestationen) zugeordnet.
Grundkenntnisse in elektrischen Maschinen & Antrieben, Leistungselektronik und Elektromobilität sind vorteilhaft, aber nicht zwingend erforderlich.